Essbarer Garten für Waghäusel

Unser Gartenteam hat sich am 30. April im Essbaren Garten getroffen und hat trotz Regen die Bereiche für Tomaten, Paprika, Chili, Salat, Kräuter und Erdbeeren zur Pflanzung nach den Eisheiligen vorbereitet. Es wurde auch ein großes Blumenbeet angelegt, damit möglichst viele Insekten angelockt werden. Eine Besonderheit ist eine Aussaat, die speziell Insekten anlockt, die Fledermäusen als Nahrung dienen. Wir haben uns auch sehr gefreut, dass die Johannisbeeren schon Früchte tragen. Unser Apfelbaum und der Zwetschgenbaum müssen bis zur Ernte noch wachsen. Das Gras und die Wildblumen bleiben für die Insekten so lange stehen, bis wir den Platz für weitere Pflanzungen benötigen.

 

 

Neuer Oberbürgermeister in Waghäusel

Der Ortsverband Grüne Waghäusel gratuliert dem neuen Oberbürgermeister Thomas Deuschle sehr herzlich zum Wahlergebnis bei der Oberbürgermeister-Wahl. Wir wünschen für die neue Aufgabe viel Kraft, Erfolg und engagierte Mitstreiter, die ab dem 1. Juni gemeinsam mit ihm Ideen für eine gute Zukunft Waghäusels umsetzen. Wir hoffen sehr, dass gerade auch die dringenden Themen Klimaschutz und Klimaneutralität nun zügig in Angriff genommen werden.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei unserer Stadträtin Nicole Heger für einen engagierten Wahlkampf und mit einem guten Themenangebot für eine gute Zukunft für alle Generationen in Waghäusel. Über Wochen war sie in allen Stadtteilen bei Haustürbesuchen, Marktgesprächen, Rundgängen und auch mit verschiedenen digitalen Formaten mit den WaghäuselerInnen im Gespräch, um zu diskutieren, welche Verbesserungen in Waghäusel nach der Wahl umgesetzt werden sollen. Mit ihrem professionellen Auftritt bei der Vorstellungsveranstaltung, einer kompetenten Rede und einer sehr guten Performance bei der anschließenden Fragerunde hat sie gezeigt, dass man auch ohne jahrelange Verwaltungserfahrung, aber mit viel kommunalpolitischem Engagement, sehr themensicher sein kann. Die WählerInnen haben sich jedoch mit Thomas Deuschle trotzdem für jemanden entschieden, der schon im Rathaus tätig und verwaltungserfahren ist.

 

 

Unsere Stadträtin kandidiert bei der OB-Wahl am 06.03.2022

Die Grünen Waghäusel begrüßen die Kandidatur unserer Stadträtin Nicole Heger zur OB Wahl.

Seit ihrer Wahl zur Stadträtin setzt sie sich mit viel Engagement und Fachkompetenz für wichtige Belange der Menschen in Waghäusel ein.

Mit ihr gewinnt unsere Stadt eine Oberbürgermeisterin, die auch schwierige Themen zur Sprache bringt, damit Waghäusel auch für zukünftige Generationen lebenswert bleibt.

Wir werden Nicole Heger auf ihrem Weg unterstützen und wünschen ihr viel Erfolg und einen spannenden Wahlkampf.

 

 

Neujahr 2022

Wir wünschen einen guten Start in das Neue Jahr mit viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Herzlichen Dank an alle Mitglieder und Interessierte, die uns in diesem Jahr im Wahlkampf, beim Anlegen des Essbaren Gartens oder bei anderen Aktionen unterstützt haben.

Besonderen Dank an unsere Stadträtin @nicoleaheger , die sich im Gemeinderat für uns einbringt und bei allen Treffen einen detaillierten Überblick über aktuelle Themen in unserer Stadt und die zahlreichen Anfragen der BürgerInnen gibt.

 

 

Weihnachten 2021

Mit einem Gedicht hoffen wir, trübe Gedanke zu vertreiben und einzustimmen auf ein paar schöne Weihnachtstage mit Familie und Freunden.

Bleibt vorsichtig und nutzt Impftermine für die Erstimpfung oder zum Boostern und lasst Euch testen, bevor ihr euch trefft.

 

 

Markt und Straßen stehn verlassen,

Still erleuchtet jedes Haus,

Sinnend geh’ ich durch die Gassen,

Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen

Buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein stehn und schauen,

Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern

Bis hinaus in’s freie Feld,

Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!

Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,

Aus des Schneees Einsamkeit

Steigt’s wie wunderbares Singen –

O du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

Ein Mehrgenerationenpark für Waghäusel

Unsere Vorstandssprecherin Kathrin Spieler und unsere Stadträtin Nicole Heger waren vor dem Termin zur Bürgerbeteiligung In Philippsburg und Ubstadt um zu sehen, wie andere Gemeinde diese Projekte umgesetzt haben.

Gemeinsam mit der dringend notwendigen Instandsetzung der Wagbachhalle soll direkt davor ein Mehrgenerationenpark mit Bürgerbeteiligung entstehen. Der Platz ist begrenzt, größere und flächenverbrauchende Plätze oder Geräte werden schwer umzusetzen sein, wenn wir ein vielfältiges Angebot schaffen wollen. Es soll aber auch für Jugendliche und junge Erwachsene etwas angeboten werden, das Angebot hier ist in unserer Stadt rar. 400.000 € stehen für Planung und Umsetzung bereit.

Im Generationenpark in Philippsburg gibt es Bereiche nach Altersgruppen unterteilt mit Picknickplätzen und vielen Bänken. Großes Minus ist dort, dass kaum Schatten vorhanden ist, was die Nutzung im Sommer tagsüber schwierig macht. Highlight ist allerdings das große Calisthenics-Modul, das zum Klettern, Hangeln, Klimmzügen und Ähnlichem einlädt. Neben einer großen Seilbahn gibt es auch noch ein Rudergerät, ein Laufband, eine Tischtennisplatte und eine Boule-Bahn und mehr. Für Kinder gibt unter anderem Rutschen, Schaukeln und eine große Sandfläche. Dank Sonnenschein konnten viele Geräte gleich getestet werden.

Die Anlage in Ubstadt liegt in einer Streuobstwiese und ist deutlich kleiner und mit geringerem Angebot vor allem für kleine Kinder. Dort hervorzuheben ist allerdings die inklusive Bank, bei der Menschen mit und ohne Behinderung nebeneinander sitzen können dank einer Aussparung für Rollstuhl oder Rollator. Diese Anlage wurde aus Spenden finanziert.

Wir freuen uns auf diese tolle Möglichkeit für mehr Miteinander. Leider müssen wohl die Bäume weichen. Wir hoffen, dass zumindest ein Teil davon erhalten werden kann, damit es dort auch im Sommer kühl und schattig ist. Eine Ausgleichsfläche ist bereits vorgesehen.

 

 

Ein „Essbarer Garten“ für Waghäusel

Am letzten Samstag hatten wir unseren ersten Arbeitseinsatz für den „Essbaren Garten“. Es wurde ein kleiner Zaun gesetzt, ein Apfelbaum, ein Zwetschgenbaum und Johannisbeersträucher gepflanzt. Mehr als drei Stunden waren wir beschäftigt , um die von der Stadt bereitgestellte Grünfläche vorzubereiten für das nächste Jahr. Die Verpflegung hatten wir uns wirklich verdient.

Im Frühjahr werden wir dann noch Hochbeete für Beeren und Kräuter anlegen. An den Rändern pflanzen wir bienenfreundliche Stauden. Damit schaffen wir wertvollen Lebensraum für viele Insekten. Jede Blüte, die Pollen und Nektar spendet, ist wichtig. Und auch jeder Baum, der in unserer zum Teil ausgeräumten Kulturlandschaft Vögeln Nahrung und Unterschlupf bietet. Im nächsten Sommer werden auch schon BürgerInnen zum ersten Mal hier Obst und Gemüse ernten können. Im Laufe der Jahre wird die Menge immer größer werden.

Die Welt steht momentan vor großen Herausforderungen. Weltweit leiden unsere Ökosysteme, die Artenvielfalt geht verloren und wir befinden uns am Anfang einer Klimakrise. Ohne Artenvielfalt gehen die über Jahrtausende entwickelten Mechanismen und Prozesse der Natur verloren. Wir können hier, direkt vor unserer Haustür damit beginnen, Rückzugs- und Lebensräume für die Natur entstehen zu lassen. Schottergärten müssen wieder grün und bunt werden, aus brach liegenden Grünflächen kann ein Paradies für Pflanzen und Insekten mit wenig Aufwand werden.

 

Vorstandswahlen 2021

Fast genau zwei Jahre nach unserer Gründung gab es wieder Wahlen. Unsere Vorstandssprecherin Kathrin Spieler blickte in ihrem Bericht auf viele Veranstaltungen in den vergangenen zwei Jahren zurück. Monatlich treffen wir uns seit unserer Gründung digital oder live, so dass auch in der Pandemie unsere neuen Mitglieder gut eingebunden werden konnten. Wir haben gemeinsam an Veranstaltungen zum Klimastreik teilgenommen und auch in Waghäusel schon zwei Mal einen Klimastreik organisiert. Seit unserer Gründung bieten wir bei der Waghäuseler Ferienbetreuung eine Nachenfahrt in Germersheim an, in diesem Jahr sogar noch einen zweiten Termin mit einer Festungsbesichtigung in Germersheim. Jedes Jahr nehmen wir am Stadtradeln als Gruppe teil und belegen einen der vorderen Plätze. Unsere Kassiererin Ute Hardt gab im Anschluss einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben. Kathrin Spieler überreichte unser Abschiedsgeschenk an unseren bisherigen Vorstandssprecher Marwin Steidle und bedankte sich für die großartige Zusammenarbeit bei unseren zahlreichen Aktionen in den letzten Jahren. Ab Oktober wird Marwin in Nürtingen studieren und stand deshalb nicht mehr zur Wahl. Wir wünschen ihm einen guten Start bei seinem Studium der Stadtplanung.

Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Im Anschluss gab es turnusgemäß Vorstandswahlen. Neu gewählt als Vorstandssprecher wurde Tim Schlochtermeyer. Im Amt bestätigt wurde unsere Vorstandssprecherin Kathrin Spieler, unsere Schatzmeisterin Ute Hardt und unsere Stadträtin Nicole Heger. Wir wünschen allen weiterhin viel Spaß bei ihren Aufgaben.

Nicole Heger bedankte sich für die tolle Unterstützung durch die Mitglieder des Ortsverbandes und die UnterstützerInnen beim Wahlkampf bei der Landtagswahl und bei der Bundestagswahl. Sie bekam Nervennahrung für die nächste Zeit überreicht. Anschließend feierten wir mit Getränken, Pizza und Kuchen den guten Stimmenzuwachs in allen Wahlkreisgemeinden und unseren 2. Geburtstag. Auch dieses Mal konnten wir wieder ein neues Mitglied in unserer Mitte begrüßen.

Wir freuen uns, hoffentlich bei unserem nächsten Treffen neue Mitglieder oder auch Interessierte in der Runde zu haben. Diskutiert werden immer grüne Themen für Waghäusel, die Umgebung und das ganze Land.

 

Globaler Klimastreik

Am 19.03.21 gab es die erste Globale Klimademo bei uns in Waghäusel.

Der Ortsverband der Grünen Waghäusel hat diese coronakonform, mit Masken, Abstand und im Freien, organisiert. Dabei haben unsere beiden Vorsitzenden, Kathrin und Marwin, und unsere Stadträtin Nicole anschauliche Reden gehalten, wieso es längst Zeit für richtigen Klimaschutz ist. Kathrin ist dabei vor allem auf die globalen Probleme eingegangen, die mit der Erderwärmung zusammenhängen. Waldsterben durch anhaltende Trockenheit, vor allem in den letzten 5 Jahren, mehr Extremwetterereignisse, wie Hitzewellen, Starkregen und Unwetter. Ein gutes Beispiel erfuhren wir im Februar am eigenen Leib, als die Temperaturen, innerhalb von einer Woche, mancherorts in Baden-Württemberg von -20°C auf knapp 20°C stiegen, Rekordunterschied in so kurzer Zeit. Nicole hat mit ihrer Rede das Problem auf die bundes-, landes- und kommunalpolitische Ebene heruntergebrochen und dafür plädiert, dass mehr beim Thema Klimaschutz passieren muss. Wichtig ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Dies sind bei uns die Photovoltaik, da wir eine sehr sonnenreiche Region sind, aber auch der Ausbau der Windenergie, sowie der Geothermie, die bei der klimaneutralen Wärmeversorgung in Zukunft sehr wichtig werden wird. Marwin hat uns dann noch anhand eines großen Plakates die klimatischen Entwicklungen vor Ort erläutert. Dies konnte er tun, da es seit 1986 in Kirrlach eine Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes gibt. Er hat auf einem Plakat die Entwicklung der jährlichen Durchschnittstemperatur und die Regenmenge eines Jahres aufgezeichnet. In den letzten 35 Jahren ist die Durchschnittstemperatur in Kirrlach um 1,5°C gestiegen, von 10,6 auf 12,1°C. Das wärmste Jahr stellt dabei das Rekordjahr 2018, mit 12,8°C dar. Ebenso dramatisch sieht es beim Niederschlag aus. Vor gut 30 Jahren fielen noch 750 Liter pro Quadratmeter im Jahr, wobei es heute nur noch rund 600 sind, 20% weniger. Daran erkennt man leider, dass der Klimawandel keine abstrakte Form von, irgendwann in der Zukunft und irgendwo anders ist, sondern bereits vor unserer eigenen Haustür erhebliche Auswirkungen hat.Weniger Niederschlag, vor allem in den Sommern, viel heißere Sommer, mit Temperaturen um die 40°C und eben auch extremere Stürme.

 

Neujahrsempfang des KV Karlsruhe-Land online beim OV Grüne Waghäusel

Ein Neujahrsempfang trotz Corona - geht das überhaupt!?

Das fragten wir uns, als aufgrund der Corona-Pandemie keine Feier in Präsenz möglich war. Klar geht das.

Dank guter Planung, intensiver Vorbereitung und der Mitwirkung von so vielen grünen Mitgliedern im Landkreis Karlsruhe, konnten wir am 6. Februar 2021 unseren 1. digitalen Neujahrsempfang veranstalten.

Für alle Teilnehmer gab es ein kleines Präsent, welches vorab zugeschickt wurde. Und so starteten wir pünktlich um 14.00 Uhr mit einem virtuellen Sektempfang, gefolgt von einem bunten und abwechslungsreichen Programm.

Filmbeiträge und Präsentationen vieler Ortsverbände zeigten auf, wie viele tolle Aktionen im vergangenen Jahr trotz der Corona-Einschränkungen durchgeführt wurden.

Umrahmt wurden die Beiträge dabei von interessanten Reden unserer Landtagswahlskandidatinnen Andrea Schwarz (MdL) und Nicole Heger (Landtagswahlkandidatin WK 29). Diese stellten sich und ihre Motive für die Kandidatur vor und berichteten über den bereits laufenden Wahlkampf.

Unter dem Motto „Wachsen wir über uns hinaus“ setzten Danyal Bayaz (MdB), Franziska Brantner (MdB) und Sebastian Grässer (Bundestagskandidat) mit ihren Grußworten tolle Impulse für das vor uns liegende Wahljahr.

Ein Highlight der Veranstaltung war die Namensfindung für den Klimabären, den unser Ortsverband beim Neujahresempfang 2020 gewonnen und der uns das ganze Jahr über bei unseren Aktionen begleitet hat.

Der Klimabär trägt nun den Namen Joschka. Er wird in den kommenden Tagen nach Forst umziehen und den Ortsverband tatkräftig unterstützen.

Wir wünschen Euch viel Freude mit eurem Maskottchen.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die Teilnahme, die Beiträge und die tollen grünen Ideen.

Bis zum nächsten Neujahresempfang 2022!

 

Viele Grüße von Kathrin, Marwin, Nicole & Ute

Weihnachten 2020

Ein bewegtes Jahr geht zu Ende, das viele Monate lang von der Corona-Pandemie bestimmt wurde. Solidarität mit Risikogruppen bleibt weiter wichtig, damit wir im Laufe des nächsten Jahres wieder ein Stück Normalität haben können. Aber bestimmt gab es für uns alle auch viele positive Momente in diesem Jahr. Wir haben es auch in dieser schwierigen Zeit geschafft, unsere monatlichen Treffen digital oder mit den gültigen Auflagen zum Austausch zu aktuellen Themen in Stadt und Land zu organisieren. Grüne Waghäusel hatten einige tolle Aktionen mit der Earth Hour am 28.03.2020, mit der Kreideaktion „Frauen und Corona“ am 28.07.2020 und mit der Wahl unserer Stadträtin Nicole Heger als Kandidatin im Wahlkreis Bruchsal für die Landtagswahl am 14. März 2021. Mit der Klimaschutzwerkstatt am 24.09.2020 hat der Gemeinderat einen ersten Schritt zu einer CO2-neutralen Stadt gemacht, auch wenn unser Antrag auf Klimaoffensive mit den Freien Wählern vom September 2019 noch immer nicht zurück auf die Agenda genommen und ein Beschluss dazu gefasst wurde. Wir freuen uns aber auch, dass nun andere Parteien dieses wichtige Thema auf ihre Agenda genommen haben. Zusammen können wir dann im Jahr 2021 viel erreichen, auch wenn die Haushaltsmittel dafür nur in geringem Maß vorhanden sein werden.

Wir wünschen allen BürgerInnen ein schönes Weihnachtsfest auch unter den bestehenden Auflagen und einen guten Start in das Jahr 2021. Wir konnten den 1. Geburtstag unseres Ortsverbandes leider nicht wie geplant Anfang Oktober mit einem großen Fest feiern, aber das wollen wir dann im nächsten Jahr nachholen.

Ein Jahr Ortsverband Waghäusel

Bündnis 90/Die Grünen Waghäusel haben am 1. Oktober 2020 als neue Vorstandsprecherin Kathrin Spieler einstimmig gewählt. Die bisherige Vorstandsprecherin Anne Spieler studiert ab Oktober in Bremen und hat deshalb das Amt abgegeben. Sie ergänzt nun das bisherige Vorstandsteam mit Marwin Steidle als Vorstandssprecher, der Stadträtin und Landtagskandidatin Nicole Heger und der Kassiererin Ute Hardt. Kathrin Spieler wird nicht nur die Wahlkommission der Landtagskandidatin Nicole Heger unterstützen, sondern übernimmt auch die Organisation der Termine des Ortsvereins. Bei der Mitgliederversammlung wurde aber nicht nur die Nachwahl durchgeführt, sondern auch das einjährige Bestehen des Ortsvereines gefeiert. Geplant war eigentlich eine große Feier am 3. Oktober beim Kerwefest mit einem Suppenessen. Nun wurde im kleinen Rahmen mit den Mitgliedern des Ortsvereins unter Corona-Bedingungen gefeiert. Das Fest mit dem Suppenessen für alle BürgerInnen soll im nächsten Jahr so bald wie möglich nachgeholt werden. Beim Treffen des Ortsverbandes wurden wie immer die aktuellen Themen in und um Waghäusel besprochen. Verkehrswende vor Ort mit Car-Sharing, Bike-Sharing und der Stand des Radkonzeptes war ebenso Thema wie Tiefengeothermie in unserer Region, der Globale Klimastreik und die momentane Situation in unseren Schulen und Kindergärten unter Corona-Bedingungen.

Tempo 30 für Lärmschutz und mehr Sicherheit

Die Frist für die Offenlage und Anhörung zur dritten Stufe der Lärmaktionsplanung ist seit dem 7. September 2020 beendet. In diesem Lärmaktionsplan ist ein Senkung auf Tempo 30 für weite Teile unserer Hauptstraßen empfohlen. Eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit hat in den meisten Fällen keinen nennenswerten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit einer Hauptstraße für den Kfz-Verkehr. Tempo 30 hat selbst ohne Begleitmaßnahmen wie Verkehrsberuhigung oder permanente Geschwindigkeitskontrollen eine geschwindigkeitssenkende Wirkung. Je länger Tempo 30 besteht, desto besser wird die Geschwindigkeitsregelung eingehalten. Den Tempo-30-Anordnungen liegen in der Regel Immissionsberechnungen zugrunde. Je nach Rahmenbedingungen ergeben diese Berechnungen für Tempo 30 und Tempo 50 Differenzen des Mittelungspegels von ca. 2 bis 3 dB(A). Das menschliche Ohr nimmt Tempo 30 statt Tempo 50 wie eine Halbierung des Verkehrs wahr. Dazu tragen vor allem nachts auch die geringeren Lärmspitzen bei. Tempo 30 reduziert die Luftschadstoffbelastung, wenn es gelingt, die Qualität des Verkehrsflusses beizubehalten oder zu verbessern. Da wir fast keinen Ampelbetrieb haben, ist guter Durchfluss gegeben. Tempo 30 hat positive Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit. Gefahren können besser erkannt werden, weil der Blickwinkel breiter ist und Bewegungen am Fahrbahnrand besser wahrgenommen werden. Zeichen und Gesten werden leichter wahrgenommen, es bleibt mehr Zeit für Reaktionen. Wenn wir eine Verkehrswende wollen, brauchen wir aber nicht nur Tempo 30 innerorts, sondern auch mehr Raum für das Fahrrad. Dazu gehören weniger Parkplätze seitlich der Fahrbahn, die Radfahrende gefährden. Dafür gute Abstellplätze an Bügeln vor den Geschäften mit Platz auch für Lastenfahrrädern anstelle von Parkplätzen für das Auto.

Inbetriebnahme Waldkindergarten gestoppt

Eigentlich war geplant, ab September 2020 für 18 Kinder Plätze im Waldkindergarten anzubieten. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, doch nun wurde das Projekt überraschend von Seiten der Stadt gestoppt, der Vertrag mit dem Betreiber aufgekündigt. Eine herbe Enttäuschung für diejenigen, die sich für den Waldkindergarten stark gemacht haben und vor allem für die Kinder und Eltern, die sich auf einen tollen Start ins Kindergartenjahr gefreut hatten. Nach der Stellungnahme von Waldwichtel e.V. hat unsere Stadträtin sofort die Stadtverwaltung gebeten, zu den einzelnen Punkten Stellung zu nehmen. Inzwischen hat Herr Bürgermeister Deuschle eine detaillierte Einschätzung an den Gemeinderat geschickt. Für die betroffenen Eltern gab es bis zur Veranstaltung mit Herrn Deuschle nur vage Informationen. Der geplante Betreiber des Waldkindergartens konnte die Gründe für die Beendigung der Zusammenarbeit nicht nachvollziehen und schickte seine Position dazu auch an die Elterninitiative. Wir hoffen, dass das Projekt Waldkindergarten entweder doch mit dem bisherigen Vertragspartner oder einem anderen Betreiber schnellstmöglich zu einer erfolgreichen Inbetriebnahme führen kann. Jetzt gilt es vor allem, die betroffenen Kinder ab dem neuen Schuljahr gut unterzubringen, auch um die Eltern gerade in diesem anstrengenden Jahr nicht noch weiter zu belasten. Die Stadt bietet an, die Kinder in einem Kindergarten der Stadt betreuen zu lassen. Das kann zwar eine Übergangslösung sein, ist aber für die Eltern und Kinder keine wirklich gute Alternative, schließlich haben sie sich bewusst für einen Platz im Waldkindergarten und damit für eine Entwicklung in und mit der Natur entschieden. Die Zahl der Kindergartenplätze in der Stadt ist knapp, die fehlende Waldkindergartengruppe macht die Situation noch prekärer.

Erfolgreiche Kreideaktion zu Corona & Frauen in Kirrlach und Wiesental

Kreideaktion unter dem Motto: „Frau sein in Zeiten von Corona“ in Waghäusel am 28.07.2020 Frauen, Männer und Kinder haben auf dem Marktplatz in Wiesental und auf dem Raiffeisenplatz in Kirrlach ein Zeichen gesetzt. Wünsche, Hoffnungen und Forderungen wurden in Form von Schlagworten, Slogans und Bildern mit Kreide auf die Fläche geschrieben und gemalt. Damit haben sie auf die veränderte Situation der Frauen in Corona-Zeiten, aber auch auf generelle Probleme bei der Parität aufmerksam gemacht. Frauen stellen fest: Die Corona-Pandemie hat den erhöhten Handlungsbedarf in Fragen der Gleichstellung, politischer Teilhabe und gesellschaftlicher Wertschätzung von Frauen sowie die Gefahr der Retraditionalisierung verdeutlicht. Vielen Dank an alle, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben. Viel Aufmerksamkeit gab es schon während der Aktion. Dank des guten Wetters kann das Ergebnis noch länger angeschaut werden und eventuell zum Nachdenken oder Aktivwerden anregen. In dieser Woche veranstalteten die Grünen in Pfinztal und auch GRÜNE Forst eine Kreideaktion zu diesem Thema.

Kreideaktion zu Corona & Frauen in Waghäusel

Die Frauen unseres Kreisverbandes wollen mit einer Kreideaktion darauf aufmerksam machen, dass die Corona-Pandemie besonders für Frauen starke Auswirkungen auf ihren Alltag hatte. In vielen Familien fand fast unbemerkt eine Retraditionalisierung statt, Frauen haben oft unfreiwillig eine Rolle eingenommen, die wir schon hinter uns gelassen glaubten. Durch den Wegfall der Kinderbetreuung, Ganztagsschule und Schulverpflegung, musste vieles von einem Tag auf den anderen von den Frauen zu Hause wieder gestemmt werden. Oft mussten die Frauen neben Homeoffice oder der Tätigkeit in einem systemrelevanten Beruf auch Homeschooling und Haushalt zu großen Teilen wieder übernehmen. Care-Arbeit blieb wieder zu großen Teilen an den Frauen hängen. Das bedeutete einen großen Rückschritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Um auf diese Situation aufmerksam zu machen, findet in der KW 31 die Kreideaktion statt.

Am 28.07.2020 ab 18.30 Uhr wollen am Marktplatz in Wiesental und am Raiffeisenplatz in Kirrlach Frauen, Mädchen und gerne auch feministische Männer Begriffe und Zitate auf zentrale Plätze mit Kreide schreiben. Wer gerne mitmachen möchte, kann sich per Mail unter info@gruene-waghaeusel.de anmelden oder einfach vorbei kommen.

 

Earth Hour 2020

Earthhour 2020 auch in Waghäusel mit unserem Klimabär. Vielen Dank an alle MitbürgerInnen, die diese globale Aktion unterstützt haben mit dem Ausschalten der Beleuchtung und zahlreichen Kerzen der Solidarität in den Fenstern. Leider hat das Ausschalten bzw. die Reduzierung der Beleuchtung an den öffentlichen Gebäuden um genau 20.30 Uhr nicht so gut funktioniert. Da gibt es noch Verbesserungspotenzial bis zum nächsten Jahr. #earthhour2020 #earthhour #ClimateAction #climatechange #Klimaschutz #waghäusel #leavenoonebehind

Gemarkungsputzaktion

Trotz Corona fand heute die jährliche Gemarkungsputzaktion in Waghäusel statt. Engagierte BürgerInnen trafen sich, um in vorher eingeteilten Parzellen den Müll einzusammeln, den Andere einfach in der Umwelt hinterlassen. Grüne Waghäusel sammelten im Industriegebiet bei der Eremitage, wo besonders viel Müll zu sammeln war, weil dort am Wochenende zahlreiche LKW-Fahrer campieren und weder Mülleimer noch Toiletten vorhanden sind. Nach der Sammlung gab es Vesper an der Wagbachhalle in Wiesental für die fleißigen HelferInnen. Vielen Dank an alle MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung, die diese Aktion heute wieder mit unterstützt haben. #gemarkungsputzaktion #waghäusel #bürgeraktion #sauberestadt

Haushaltsrede 2020

Ortsverbandsgründung Bündnis 90/Die Grünen in Waghäusel

Im nördlichen Landkreis hat sich nun ein weiterer Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen gegründet. Nach dem Erfolg bei den Kommunalwahlen vervielfachte sich die Anzahl der Parteimitglieder in Waghäusel sehr schnell, so dass der Beschluss zur Gründung gefasst wurde. Am Dienstag, den 1. Oktober 2019 trafen sich die Parteimitglieder zur offiziellen Gründungsversammlung. Die Sitzungsleitung übernahm der Kreisverbandsvorsitzende Armin Gabler, der festhalten konnte, dass die satzungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt waren und das erfolgreiche Engagement der grünen Stadträtin Nicole Heger hervorhob, die erfolgreich innerhalb weniger Monate eine Gruppe engagierter Mitglieder werben konnte, so dass nun ein weiterer Ortsverband im Landkreis gegründet werden konnte. Der grüne Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Danyal Bayaz hatte sich diesen Termin schon länger frei gehalten und hob den großen Erfolg von Bündnis 90/Die Grünen bei den Kommunalwahlen hervor und die damit einhergehende Verpflichtung Politik aktiv mitzugestalten. Die Grünen in Waghäusel votierten bei ihrer Zusammenkunft für die Bildung einer Doppelspitze und wählten einstimmig als Vorsitzende die Studentin Anne Spieler aus Wiesental und den Studenten Marwin Steidle aus Kirrlach. Der Vorstand wird außerdem ergänzt durch die Beisitzerin aus dem Gemeinderat Nicole Heger und die Schatzmeisterin Ute Hardt. Damit wurde ein sehr junger Vorstand gewählt, der sich auch für die jungen Bürger einsetzen will. Bildung, Erziehung und der Umwelt- und Klimaschutz bleiben weiterhin die Kernthemen, für die sich die Grünen in Waghäusel einsetzen wollen. Die regelmäßigen Treffen für Mitglieder und Interessierte werden auch in Zukunft fortgeführt. Hier werden aktuelle politische Themen diskutiert, Veranstaltungen geplant und vorbereitet. Der neu gewählte Vorstand zeigte sich nach der Gründungsveranstaltung bereits optimistisch, mit der jetzt etablierten Struktur des Ortsverbandes zukünftig noch mehr Menschen dafür motivieren zu können, sich in ihrer unmittelbaren Umgebung politisch und gesellschaftlich einzubringen.

Ausflug Windpark Straubenhardt

Ausflug nach Straubenhardt: Auch wir waren vor Ort, um uns ein Bild davon zu machen, wie groß der Eingriff von Windrädern in den Wald ist. Von Conweiler aus wanderten wir zum ersten Windrad. Aufmerksam beobachteten wir die Umgebung, um eventuelle negative Veränderungen der Natur feststellen zu können, die von den Windkraftgegnern häufig angeführte fehlende Biodiversität können wir nicht nachvollziehen. Auf unserem Weg wurden wir von den üblichen im Wald zu hörenden Geräuschen wie Vogelgezwitscher (auch Raubvögelrufe), Insektensummen und -brummen, Grillengezirpe und Rascheln im Unterholz begleitet. Irgendwelchen Lärm der darauf hinweisen könnte, dass in unmittelbarer Nähe mehrere Windkrafträder ihre Arbeit verrichten, war nicht auszumachen. Allerdings gab es öfter Motorgeräusche vom nahe gelegenen Sportflugplatz. Nur durch bewusstes Suchen war es möglich, hier und da den Mast oder die Rotoren der Windräder durch die Baumwipfel zu erkennen. Direkt unterhalb des Windrades waren die Geräusche der Rotoren dann durchaus deutlich wahrzunehmen. Auf einer Wiese neben der Freifläche am Windrad gab es trotzdem Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten. Dass Tiere vor den Windräder Angst haben, konnte uns ein Hundehalter, den wir am Windrad angesprochen haben auch nicht bestätigen. An den Anblick hatte sich der Anwohner nach eigener Aussage schnell gewöhnt, Geräusche seien auch bei starkem Wind am Ortsrand nicht wahrzunehmen. Ein in unmittelbarer Nähe aufgestellter Hochsitz lässt darauf schließen, dass Wild die Freifläche kreuzt. Tote Vögel oder Fledermäuse konnten wir nirgends ausmachen. Das bestätigt unsere bisherigen Recherchen und unsere positive Haltung zur Windenergie solange alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Die Stadt Waghäusel muss ihren Beitrag zur Energiewende leisten, um auch zukünftigen Generationen wertvollen Lebensraum bieten zu können.

Kinderbetreuung und Schulsituation in Waghäusel

Unsere Stadträtin machte sich im Kinderhort der AWO und der Gemeinschaftsschule in Wiesental ein Bild zur Raumsituation und daraus resultierenden Problemen im Alltag für Erzieher, Lehrer und Schüler. An beiden Standorten besteht dringend Sanierungsbedarf, wobei der Schülerhort kein städtisches Gebäude ist. Aufgrund der dortigen Raumsituation müssen immer wieder Kinder abgelehnt werden, ein Problem für Eltern. In der Gemeinschaftsschule konnte sich auch Andrea Schwarz (MdL) ein Bild von der Situation machen. Dort gibt es seit Jahren Container für Klassenräume auf dem Schulhof. Räume, die dringend zur Umsetzung des pädagogischen Konzeptes Schule nötig wären, fehlen oder werden mit Provisorien geschaffen. Pläne für einen Erweiterungsbau und eine grundlegende Sanierung der Schule wurde mit Blick auf einen möglichen Neubau der Schule bisher verschoben. Für die kommenden Haushalte muss eine hohe Investitionssumme eingeplant werden, damit in allen Stadtteilen Betreuung und Bildung unserer Kinder zukunftsfähig ausrichtet werden kann durch Sanierung, Anbau, Umbau oder auch Neubauten.

Sommerfest im Grünen Wahlkreisbüro in Bruchsal

Unter dem Motto „Es ist uns eine Ehre“ fand am Samstag, 6. Juli 2019 ein Sommerfest mit unserem Bundestagsabgeordneten Danyal Bayaz im Wahlkreisbüro in Bruchsal statt. Die Jugendgemeinderätin Anna-Lea Süß aus Bruchsal und Vereinsmanager Matthias Hostadt haben über ihre Arbeit, ihre Motivation und ihre Erfahrungen berichtet. Es gab Vorschläge, wie Ehrenamt in Zukunft attraktiver gestaltet werden kann.

Fahrrad-Befahrung Waghäusel

Am 4. Juni 2019 kam der VCD Karlsruhe nach Waghäusel, um sich ein Bild über die Fortschritte des im Entstehungsstadium befindlichen Radkonzeptes in Waghäusel zu machen. Im Vergleich zum letzten Besuch gab es viele Verbesserungen wie zum Beispiel die Piktogramme auf den Hauptstraßen. Nadelöhr bleibt weiterhin in Wiesental das Stück Mannheimer Straße mit den Pollern. Die Situation für Radfahrer beim Umbau des Verkehrsknotenpunktes an der Kapelle ist auch nicht zufriedenstellend. Weiterhin wäre es wünschenswert die Geschwindigkeit auf dem Stadtgebiet auf Tempo 30 zu senken. Danke an die Besucher vom VCD Karlsruhe für die Hinweise zur weiteren Verbesserung der Situation für Radfahrer in Waghäusel.

Erste Grüne Stadträtin in Waghäusel

Nur drei Monate Vorbereitungszeit, drei Kandidat*Innen und allen Skeptikern zum Trotz zieht unsere erste Grüne Stadträtin Nicole Heger in den Waghäuseler Gemeinderat ein. Wir danken allen Wähler*Innen und Unterstützer*Innen und wünschen unserer Gemeinderätin viel Erfolg.

Wir für HIER

 

Aktiver Natur-, Klima- und Umweltschutz:

» Grünflächen statt Grauflächen für Artenvielfalt
» Entlastung der Umwelt durch zentrale Wasserenthärtung

 

Nachhaltige Finanzen:

» Langfristig ausgeglichener Haushalt
» Realisierung wichtiger Zukunftsprojekte

 

Transparenz und Bürgerbeteiligung:

» Zeitnahe und detaillierte Information der Bürger*innen über
ausstehende Entscheidungen
» BürgerApp als Entscheidungshilfe für den Gemeinderat

 

Bildung und Zusammenleben:

» Vielfältige Schullandschaft in zeitgemäßen Räumlichkeiten
» Miteinander von Menschen unterschiedlichen Alters und
Lebenssituationen

 

Verkehr:

» Weitere Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs
» CarSharing-Möglichkeiten in unserer Stadt
» Gleichberechtigtes Miteinander von Fahrrad und Auto

Termine Grüne Waghäusel

02.06.2022, 16.00–18.00 Uhr

Kippensammelaktion am Bahnhof Waghäusel

04.06.2022, 09:00 Uhr

Arbeitseinsatz Essbarer Garten

11.06.22, 14:00–17:00 Uhr

Herzliche Einladung zur offizielle Eröffnung des Essbarer Gartens mit Speisen und Getränken

Ort: Wiesental, Joh.-Seb.-Bach-Str. 7

19.06.2022

Demokratiefestival auf dem Gelände der Eremitage 

26.06.2022

Start Stadtradeln im „Team Grüne Waghäusel”

Termine im Kreis

Weihnachtstreffen

Sitzung Kreisvorstand

Save the Date!

AK Satzung

DEINE SPENDE für uns!